Additively Blog: Insights into professional 3D printing

Beantworten Sie alle Ihre Fragen zu 3D-Druck an einem Tag an der AM Expo!


Additive Manufacturing hat sich in den letzten Jahren zur ernstzunehmenden Fertigungstechnologie entwickelt und hat für die kommenden Jahre sehr grosses Innovationspotential. Viele Firmen fragen sich, wie die Technologien heute erfolgreich eingesetzt werden können und was sie mittelfristig für die eigene Branche bedeuten.

Für genau diese Firmen findet am 20. / 21. September die AM Expo statt, die erste Fachmesse für Additive Manufacturing in der Schweiz. Ziel der Messe ist es, alle Ihre Fragen zu 3D-Druck an einem Tag zu beantworten und sie mit den richtigen Partnern zusammen zu bringen, um Ihre eigenen Projekte umzusetzen.

Um dieses Ziel zu erfüllen wurde ein innovatives Messe-Konzept entwickelt:

  • Showcases: Die Aussteller demonstrieren die Möglichkeiten der additiven Fertigung in realen Anwendungsbeispielen, so genannten Showcases. Durchsuchen Sie die Showcase bereits jetzt online im Showcase Finder und lassen Sie sich inspirieren.
  • Attraktives Rahmenprogramm: Egal ob Sie in die additive Fertigung einsteigen oder bereits Profi sind, im Rahmenprogramm gibt es die richtigen Symposien und Vorträge für Sie.
  • Digitale Planung des Messebesuchs: Planen Sie Ihren Messe-Besuch bereits heute «digital» und vereinbaren Sie Termine mit interessanten Ausstellern. So profitieren Sie optimal von Ihrem Besuch.

 

Ihre Einladung zur AM Expo

Wir sind strategischer Partner der AM Expo. Und möchten Sie und Ihre Kollegen gerne zur Messe einladen! Mit dem Gutscheincode 0102 0013 5546 5140 können Sie sich hier kostenlos registrieren.

 

Der Video-Teaser der GBN Systems erklärt das Messe-Konzept:

 

 

 





Rapid.Tech 2016 im Videozwischenrückblick


Harry Flint von GBN Systems berichtet in gewohnt hoher Qualität über die Rapid.Tech 2016 aus Erfurt.

 

Harry Flint deckt sowohl die Rapid.Tech als auch die FabCon 3D ab - 22% mehr Aussteller als noch im 2015 sind ein beachtlicher Erfolg für die Messe und den Standort Erfurt.





Rapid.Tech: 3D-Produktkonfiguratoren im Vormarsch


An der diesjährigen Rapid.Tech in Erfurt, Deutschland, ein Thema wird besonders Gross geschrieben: Dynamische Produktkonfiguratoren. Dies reflektiert sich auch im Fachkongress der Rapid.Tech.

Triyaz UG zeigt in ihrem Vortrag am Fachkongress diverse Beispiele, wie und wo dynamische Produktkonfiguratoren bereits benutzt werden und was die Probleme in deren Umsetzung darstellen. In Zukunft wird sich Triyaz verstärkt auf dieses Thema fokussieren.

Trinckle aus Berlin entwickelt ebenfalls im gleichen Bereich Software und zeigt einige Use Cases aus der Welt der 3D-Produktkonfiguratoren. Unter anderem sind dies robotische Greifer, Brillenrahmen oder Deko-Elemente aus dem alltäglichen Innenbereich. Ole Glöckner von trinckle erläutert, dass grundsätzlich der Bedarf aus Kundenseite für individualisierte Produkte enorm gewachsen ist und dass Kunden so weit mehr in den Bestellprozess und Kundenbindungsprozess eingebunden werden können.

Sowohl Triyaz als auch trinckle erwähnen den use case des Schunk Greifersystem, wo robotische Greifer parametriersiert bestellt werden können. Beide Firmen waren jedoch nicht für die technologische Umsetzung verantwortlich.

Weitere Beispiele sind personen spezifische Brillengestelle, die direkt mittels Produktkonfigurator beim Optiker erstellt werden können. Die Liste hört bei individuell kreierten Finns von Surfboards und individualisierte Ohrhöhrer noch lange nicht auf...

 





Rapid.Tech 2016 in Erfurt


Von heute Dienstag bis und mit Donnerstag findet in Erfurt die Rapid.Tech 2016 statt. Die Fachmesse zum Thema Rapid Prototyping, 3D-Druck und additive Fertigung wird begleitet von einem Fachkongress und der FabCon 3D.

Wir von Additively sind auch am Start und freuen uns über viele Besucher. Lernen Sie, wie Additively Ihnen den Einsteig in die Welt der additiven Fertigung erleichtert und Sie mit Showcases inspiriert.

Sie finden uns am Stand 2-727.





Liability for 3D-Printed Objects


This is a guest post by Daniel Ronzani.

According to Swiss law, product liability means liability of a manufacturer or importer for damage caused by a defective product. It is a liability based on causality1 whereas other liability law requires fault. Product liability requires cumulatively, among others, damage (art. 1 Product Liability Act; PLA2), defective product (art. 4 para. 1 lit. b), causality between defective product and damage, qualification as manufacturer (art. 2),3 bringing into circulation (art. 5 para. 1 lit. a), commercial purpose and professional capacity (art. 5 para. 1 lit. c)4, as well as damage higher than the legal deductible (art. 6).

The following use case shall be discussed in three different scenarios under Swiss law: X has a 3D-printed bottle that leaks (= defective product). The spilled fluid runs across the table and damages a mobile phone (= damage). It is assumed that the causality and the deductible of CHF 900.- are given.

Scenario 1: X designed, printed and used the bottle. He owns the (damaged) mobile phone privately. Can X claim against the suppliers of the 3D printer or the consumables? Not based on the damage to his phone caused by the leaking bottle. There is no bringing into circulation, no commercial purpose and no professional capacity. But if the 3D printer is defective, catches fire and damages his (private) mobile phone, then X could claim against the manufacturer of the 3D printer.

Scenario 2: X designed the bottle, prints a few samples and gives them to his friends. Can a friend claim for damages? Not under the PLA. As compared to scenario 1, X brought the bottles into circulation but he did so privately, not professionally, i.e. there was no profit-driven main or minor occupation.5 Liability of private persons is excluded under the PLA.6

Scenario 3: X downloads the file of a 3D designed bottle from a community site under a Creative Commons license (CC). He prints 10’000 bottles and sells them. Can a customer claim for damages? Yes. X is the designer and manufacturer of the bottle. As compared to scenario 2, he sells the bottles professionally.

Can the customer also claim against the designer of the 3D file if the bottle defect originated from a design error? Only if the designer used the community site to distribute the design in his professional capacity. Publishing a work under CC license does not necessarily render the designer’s activity non-professional. Advertising is qualified as indirect commercial purpose.7

Can the customer claim against the designer if the file was downloaded from a royalty-bearing proprietary platform? Yes. According to doctrine, designers qualify as manufacturers, provided their intellectual work materialised in a product8, which is the case here. Therefore, the designer of the bottle is qualified as sub-producer and jointly liable.


Daniel Ronzani

Dr. Daniel Ronzani is a Swiss lawyer specializing in IP/IT law. He is a partner at Ronzani Schlauri Attorneys. www.ronzani-schlauri.com

 

1 V. Roberto, Haftpflichtrecht, 3. Kapitel: Gesetzlich geregelte Haftungstatbestände, 2013, N 09.01-09.02.

2 Bundesgesetz über die Produktehaftpflicht; 221.112.944.

3 BSK OR I - Fellmann, Art. 1 PrHG, N 1.

4 H. Rey, Ausservertragliches Haftpflichtrecht, 3. Auflage, 2003, N 1212.

5 BSK OR I- Fellmann, Art. 5 PrHG, N 10-11.

6 C. Huguenin, Obligationenrecht – Allgemeiner und Besonderer Teil, Zürich 2014, RZ 2120.

7 BSK OR I - Fellmann, Art. 5 PrHG, N 10-11.

8 BSK OR I - Fellmann, Art. 2 PrHG, N 4-10.