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Technische Bauteile mit der Natur als Vorbild

Wenn Sie sich Strukturen anschauen, ist es unglaublich, was die Natur geschaffen hat. Unser Kunde und Partner, die BioStruct GmbH, nutzt diese Vorbild-Strukturen aus der Natur, um technische Bauteile in Leichtbauweise zu entwickeln. Die Rapid Manufacturing AG fertigt die entsprechenden Prototypen.

Additive Fertigung als nie dagewesene Chance

Wenn Sie sich organische Strukturen in der Natur anschauen, ist es unglaublich, was die Evolution über Tausende, wenn nicht sogar Millionen von Jahren, hervorgebracht hat. Der Mensch war bislang nur beschränkt in der Lage, ähnliche Strukturen nachzuentwickeln, weil die entsprechenden Fertigungsmethoden bislang fehlten.

Die additive Fertigung bietet die Chance, sich vermehrt an diese genialen Strukturen aus der Natur anzulehnen. Unser Kunde und Partner, die BioStruct GmbH, hat sich zum Ziel gesetzt, technische Bauteile in Anlehnung an natürliche Konstrukte zu entwickeln.

 

Nachbildung eines Oberschenkelknochens

Im aktuellen Beispiel nimmt sich BioStruct GmbH das natürliche Vorbild eines Oberschenkelknochens. Dabei werden erst die Randbedingungen analysiert, anschliessend wird der Kräfteverlauf in einem 2D-Konzept dargestellt, bis dann schliesslich die Erkenntnisse des natürlichen Vorbilds in der Modellierung des entsprechenden technischen Bauteils umgesetzt werden kann.

 

Die Ziele dieser innovativen Konstruktionsmethode sind:

  1. einfacher und gleichzeitig effektiver Kräfteverlauf im Bauteil
  2. Vermeidung von Materialansammlungen (vor allem für Kunststoffteile)
  3. Reduzierung von Gewicht (besonders interessant für die Fertigung von Metallbauteilen)

Die Rapid Manufacturing AG unterstützt die BioStruct GmbH schnell und unkompliziert mit Prototypen. Innerhalb von wenigen Tagen (oder bei Bedarf sogar "overnight") erhält unser Kunde die entsprechenden Werkstücke, um ihre Konstruktionen analysieren und verifizieren zu können.

Für Kunststoffbauteile bietet sich Rapid Manufacturing AG für die anschliessende Serienfertigung an. Die Bauteile wurden nämlich bereits im SLS-Verfahren geprüft und verifiziert. Die Serienteile können nach der Entwicklung direkt auf den gleichen Maschinen hergestellt werden, welche bereits die Prototypen hervorgebracht haben. Es ist nicht mehr nötig, die Parameter der Serienproduktion noch einmal zu validieren.

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