Produkt-Highlight

URMA bietet nun auch industrielle Polymer 3D-Drucker an

Nachdem die URMA AG im Frühjahr diesen Jahres die Vertretung von Markforged übernommen hat, kommt schon der nächste Coup: Per sofort ergänzt das Schweizer KMU sein Portfolio mit industriellen 3D-Druckern von EOS, dem führenden Lösungsanbieter für nachhaltige Fertigung mittels industriellem 3D-Druck.

Ideale Partnerschaft in der Schweiz

„Mit URMA AG konnten wir einen Schlüsselpartner für die Schweiz und Liechtenstein gewinnen, der den Markt bestens kennt und wertvolle Erfahrungen in der additiven Fertigung mitbringt", freut sich Davide Iacovelli, Regional Director EMEA bei EOS.


EOS – Additive Fertigung qualitativ hochwertiger Metallbauteile

EOS bietet modulare 3D-Drucklösungen für die flexible und wirtschaftliche Produktion von Prototypen und Endprodukten - von kleinen und mittleren Serien bis hin zur Fertigung 3D-gedruckter Bauteile im industriellen Massstab. Bei den Metalldruckern setzt EOS seit knapp 30 Jahren auf DMLS (Direktes Metall-Laser-Sintern oder auch selektives Laserschmelzen (SLM) genannt). „Diese Laser-PBF-Technologie gilt heute im industriellen Metall 3D-Druck als Standard", weiss Frank Gersbach, Manager Additive Manufacturing bei der URMA AG und Gastgeber des Swiss AM Forums. Das DMLS Verfahren kommt vor allem in der Fertigung in anspruchsvollen Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Automobil, Medizin, Werkzeug- und Turbomaschinenbau zum Einsatz, die eine einheitliche Bauteilqualität mit Eigenschaften ähnlich denen des konventionellen Guss- oder Schmiedeverfahrens verlangen.

„Mit den grösseren EOS-Fertigungsplattformen, wie den Multilaser Systeme EOS M 300-4 oder EOS M 400-4 bietet die URMA eine Vielfalt an Konfigurationsmöglichkeiten", so Gersbach. „Die bis zu vier präzisen Faserlaser kombiniert mit einem hohen Automatisierungsgrad setzen neue Massstäbe in der additiven Fertigung von Endprodukten."


Von Null auf fertig – auch mit Kunststoffdruckern von EOS

Auch bei den Polymersystemen setzt EOS auf das Verfahren der pulverbettbasierten additiven Fertigung. Mit dieser bewährten Kunststoff-Fertigungstechnologie können Bauteile ohne Bindemittel hergestellt werden. Für den Schmelzprozess sind nur der Werkstoff und Energie nötig. Im Vergleich zu anderen 3D-Druck-Verfahren im Kunststoffbereich können so die Stückkosten mit der EOS-Technologie um bis zu 25 % reduziert und in Industriequalität mit 100 % Reproduzierbarkeit der gewünschten Bauteile gefertigt werden. Die EOS Technologie bietet die ideale Ausgangsbasis für Fertigungsergebnisse, die unterschiedlichsten Industrieanforderungen in Sachen Masshaltigkeit, Oberflächengüte und Stabilität gerecht werden.

„Wir freuen uns, unserer Kundschaft per sofort ein ultimatives 3D-Druck Portfolio anbieten zu können. Mit unserem breiten Technologie- und Produkteportfolio für den industriellen 3D-Druck sind wir die ideale Anlaufstelle für ganzheitliche Produktionslösungen in der Schweiz und Liechtenstein", freut sich URMA CEO Urs W. Berner.


Unschlagbare Materialvielfalt, sowohl bei Kunststoff als auch Metall

Das Metall-Werkstoff Portfolio von EOS umfasst über 20 Legierungen und mehr als 70 Prozessparameter für alle DMLS-Systeme, d.h. Aluminium-, Edelstahl-, Kobalt-, Chrom-, nickelbasierte, Titan- und Werkzeugstahl-Legierungen, aber auch refraktive- sowie Edelmetalle. Dieses breite Spektrum ermöglicht die Produktion vielfältiger metallischer Bauteile mit dem DMLS-Fertigungsverfahren – und das in erstklassiger Qualität. Mit derzeit neun verfügbaren Kunststoffwerkstoffen und zehn Material/Schichtstärken-Kombinationen bei Polymer ist EOS führend bei der Kunststoff-Materialvielfalt.

Schon bald werden eine FORMIGA P 110 Velocis (Polymersystem) und ein EOS M 290 Metallsystem im URMA Showroom in Rupperswil für Live-Demonstrationen zur Verfügung stehen.


FORMIGA P 110 Velocis – das etablierte Polymer Einsteigersystem für leistungsfähigen 3D Druck

Der feine Laserspot des Einsteigersystems sorgt für eine hervorragende Detailauflösung. Dies ist ideal um kleine, feine Bauteile sowie exzellente Oberflächen zu fertigen. Das System sorgt im gesamten Bauvolumen von 200 x 250 x 330mm für reproduzierbare Bauteileigenschaften: bei jedem Bauauftrag sowie zwischen unterschiedlichen Maschinen. Die Bauteile sind sofort nach dem Auspacken und Strahlen voll einsatzfähig.


EOS M 290 – der Allrounder für 3D-gedruckte Metallbauteile

Das System mit mittlerem Bauvolumen und einem 400-Watt Faserlaser fertigt Metallbauteile mit etablierter DMLS-Qualität. Mit einem Bauvolumen von 250 x 250 x 325mm ermöglicht die EOS M 290 eine schnelle, flexible und wirtschaftliche Herstellung von Metallbauteilen direkt aus CAD-Daten. Die aussergewöhnlich hohe Strahlqualität des EOS Laserspots und die hervorragende Detailauflösung eignen sich ausgezeichnet für die Herstellung hochkomplexer DMLS Komponenten, die homogene Bauteileigenschaften von Teil-zu-Teil, Auftrag-zu-Auftrag und Maschine-zu-Maschine aufweisen.


URMA zeigt EOS Systeme auf der AMX Messe in Luzern

Vom 14. bis 15. September 2021 zeigt URMA Besuchenden der AMX und MedTech Messe in Luzern eine EOS Maschine am URMA Stand B1047 in der Halle 1. Daneben veranschaulicht URMA an Anwendungsbeispielen aus zahlreichen Industrien, wie Unternehmen die additive Fertigung erfolgreich einsetzen. Ein weiteres Highlight werden die kompakten Industrie- und Desktopdrucker von Markforged sein. Auch hier warten spannende Showcases auf interessierte Besuchende.


Mehr über EOS

Erfahren Sie auf unserer Webseite mehr über die Welt der EOS Metall- und Polymer 3D-Drucker.

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