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Urma setzt auf Additive Manufacturing

Unser AM-Spezialist Frank Gersbach berichtet im Interview mit dem Schweizer Maschinenmarkt über die neue Positionierung der URMA im technologischen AM High-End-Segment. Zudem erklärt er, weshalb den technologieführenden EOS und Markforged 3D-Druckern eine vielversprechende Zukunft.bevorsteht.

Text Quelle: www.maschinenmarkt.ch

Die Urma AG setzt - parallel zu Markforged - neu auf die 3D-Druck Technologie, von EOS. Damit positioniert sich Urma im Additive Manufacturing (AM)- im Metall- und Kunststoffbereich technologisch im High-End-Segment. Im Interview mit dem Schweizer Maschinenmarkt erklärt unser AM Spezialist Frank Gersbach, weshalb diesen 3D-Druckern eine vielversprechende Zukunft.bevorsteht.

SMM: Neu hat die Urma AG die Schweizer Vertretung von EOS erhalten. Was bedeutet der Wechsel auf EOS AM-Systeme aus technologischer Sicht?

Frank Gersbach: EOS ist nicht nur der Pionier im 3D-Additiv Manufacturing-Verfahren (AM), EOS ist auch Technologieführer. In 25 Jahren ist EOS auf heute 1350 Mitarbeiter gewachsen, verfügt über hohe Kompetenzen in der Entwicklung als auch Anwendung des AM. Sie produzieren rund 500 Anlagen im Jahr, jeweils zur Hälfte Metall- und Kunststoff AM-Systeme.

Parallel zu EOS verfügen Sie auch über die Markforged-Vertretung.

F. Gersbach: Korrekt, wir setzen neben dem amerikanischen Hersteller Markforged neu auf EOS als Technologieführer. Dabei handelt es sich um unterschiedliche AM-Technologien. Unsere Kunden können mit uns als AM-Technologiepartner ab sofort ein breiteres Portfolio im AM-Bereich nutzen. EOS ist führend im industriellen 3D-Druck im Laser-Pulverbettverfahren sowohl im Bereich der Metalle als auch der Kunststoffe. Dazu kommen die Composite FDM-Drucker von Markforged. Wir haben damit unser AM-Portfolio komplettiert und können unseren Schweizer AM-Kunden eine grosse Bandbreite von AM-Lösungen anbieten.

Wo liegen die Anwendungsbereiche dieser Verfahren?

F. Gersbach: Die im Laser-Pulverbettverfahren hergestellten Bauteile weisen hervorragende mechanische Eigenschaften, hohe Präzision und Detailtreue sowie gute Oberflächeneigenschaften auf. Bauteile aus Kunststoff können ohne Stützstrukturen in kleinen bis mittelgrossen Stückzahlen günstig gefertigt werden. Damit eignet sich die Technologie sehr gut für den Einsatz hochwertiger und komplexer Endprodukte, die mit konventionellen Technologien nur sehr aufwendig oder gar nicht hergestellt werden können. Die Stückzahlen bewegen sich vom Prototypenbau bis hin zu mittelgossen Serien.

Sie möchten mehr erfahren?

Das komplette Interview gibt es hier.  Oder kontaktieren Sie uns direkt, um mehr über die faszinierenden Möglichkeiten der additiven Fertigungstechnologien SMM zu erfahren. Das URMA-Team berät Sie jederzeit gerne!

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