Modulare Zertifizierung für industrielle AM-Systeme

Mit der „Industrial AM System“-Zertifizierung wird ein transparenter Benchmark von AM-Maschinen geschaffen, welcher Vorteile für den Maschinenhersteller sowie den Endkunden ermöglicht.

Investitionsentscheidung für AM-Maschinen

Die Grundlage für den industriellen Erfolg der additiven Fertigung beruht vorrangig in dem technologischen Vorsprung und der Wirtschaftlichkeit verfügbarer AM-Maschinen. Die Investitionsentscheidung des zukünftigen Anwenders für AM-Maschinen ist allerdings oftmals von technologischen Bedenken begleitet. Insbesondere im industriellen Umfeld weichen die hohen Erwartungen an die additiven Fertigungssysteme oftmals von der tatsächlichen Performance ab.

 

Transparenter Benchmark

Mit der Schaffung eines transparenten Benchmarks anhand einer modularen Zertifizierung von AM-Maschinen werden Anbieter und Anwender sicherer an das Ziel geführt: Die Integration von AM-Systemen in die industrielle Fertigung. In den entsprechenden Modulen werden die hohen Anforderungen an die Maschinen in Bezug auf folgendes geprüft:

  • Sicherheit
  • Zuverlässigkeit
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Interkonnektivität
  • Reproduzierbarkeit

 

Investitions- und Technologierisiko minimieren

Dieses Prüfprogramm bietet etablierten AM-Maschinenhersteller die Möglichkeit, die Industrietauglichkeit ihrer Maschinen verifizieren zu lassen und unabhängig an den Kunden zu kommunizieren. Aufstrebenden AM-Maschinenherstellern wird die Möglichkeit geboten, ihre Prozessfähigkeit noch vor dem ersten Vertragsabschluss unter Beweis zu stellen. Für den Endkunden und Anwender wird entsprechend das Investitions- und Technologierisiko durch die Wahl von zertifizierten AM-Systemen minimiert.

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Foto von  Gregor Reischle

Gregor Reischle

TÜV SÜD

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