E-Procurement-Lösung spezifisch für Additive Manufacturing

Additive Manufacturing benötigt neue Einkaufsprozesse. Die Firma Optotune nutzt hierzu Additively Enterprise, die erste E-Procurement-Lösung, welche die effiziente Zusammenarbeit von Ingenieuren mit externen AM-Dienstleistern ermöglicht.

Showcase (echtes Anwendungsbeispiel)

Die Firma Optotune entwickelt und produziert neuartige optische Linsen. Anders als bei herkömlichen Systemen werden für die Fokussierung nicht verschiedene Linsen gegeneinander verschoben, sondern die Krümmung einer elastischen Linse verändert. Das Prinzip entspricht somit dem menschnlichen Auge. Dies ermöglicht eine schnellere Fokussierung, benötigt weniger Platz und ergibt oft robustere Lösungen.

In der Entwicklung nutzt Optotune verschiedene externe Lieferanten für die Produktion von Prototypen. Hier handelt es sich typischerweise um Bestellungen über kleine Beträge (einige hundert bis wenige tausend CHF) mit kurzen Vorlaufszeiten (1 - 3 Tage).

Der Beschaffungsprozess von Optotune ist für traditionelle Bauteile ausgelegt, wo Bestellvolumen im fünfstelligen Bereich liegen und Vorlaufszeiten mehrere Wochen dauern. Die kleinen, schnellen Bestellungen von Additive Manufacturing konnten daher nicht sinnvoll abgebildet werden.

Hier kommt Additively Enterprise ins Spiel, die erste E-Procurement-Lösung spezifisch für Additive Manufacturing. In der Lösung konnte der Optotune-Einkauf seine AM-Lieferanten definieren. Alle Ingenieure können nun über Additively Enterprise bei diesen Lieferanten Prototypen beschaffen. Die Schnittstellen zum regulären Einkaufsprozess sind fix definiert. Die Vorteile sind:

  • One single point of access für alle...
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Die Firma Optotune entwickelt und produziert neuartige optische Linsen. Anders als bei herkömlichen Systemen werden für die Fokussierung nicht verschiedene Linsen gegeneinander verschoben, sondern die Krümmung einer elastischen Linse verändert. Das Prinzip entspricht somit dem menschnlichen Auge. Dies ermöglicht eine schnellere Fokussierung, benötigt weniger Platz und ergibt oft robustere Lösungen.

In der Entwicklung nutzt Optotune verschiedene externe Lieferanten für die Produktion von Prototypen. Hier handelt es sich typischerweise um Bestellungen über kleine Beträge (einige hundert bis wenige tausend CHF) mit kurzen Vorlaufszeiten (1 - 3 Tage).

Der Beschaffungsprozess von Optotune ist für traditionelle Bauteile ausgelegt, wo Bestellvolumen im fünfstelligen Bereich liegen und Vorlaufszeiten mehrere Wochen dauern. Die kleinen, schnellen Bestellungen von Additive Manufacturing konnten daher nicht sinnvoll abgebildet werden.

Hier kommt Additively Enterprise ins Spiel, die erste E-Procurement-Lösung spezifisch für Additive Manufacturing. In der Lösung konnte der Optotune-Einkauf seine AM-Lieferanten definieren. Alle Ingenieure können nun über Additively Enterprise bei diesen Lieferanten Prototypen beschaffen. Die Schnittstellen zum regulären Einkaufsprozess sind fix definiert. Die Vorteile sind:

  • One single point of access für alle Optotune-Ingenieure zu allen externen Dienstleistern
  • Ein schneller Beschaffungsprozess direkt zwischen Ingenieur und externen Dienstleister mit kleinem Overhead
  • Verschiedene Tools, welche den Optotune-Ingenieuren helfen, die richtige Lösung für jedes AM-Projekt bei ihren Lieferanten zu finden. Im Material Finder können beispielsweise alle angebotenen Materialien der Lieferanten nach einer Vielzahl von Kriterien durchsucht werden.
  • Ein verschlüsselte Verbindung zu allen Lieferanten um CAD-Daten sicher zu übermitteln (anstelle von Emails, Lieferanten-Homepages, Dropbox, etc.). Ein zentrales NDA mit Additively deckt zudem die Zusammenarbeit mit einem ganzen Netzwerk von Lieferanten ab.
  • KPI Reports für den Einkauf über Volumen pro Lieferant, Zufriedenheit der Ingenieure mit den Lieferanten, etc., um den Procurement-Prozess zu kontrollieren und zu steuern
  • Additively unterstützt Optotune zudem bei der Optimierung seines Lieferanten-Portfolios. Durch geschickte Kombination der Lieferanten hat Optotune Zugriff auf alle AM-Technologien.

Additively supported Optotune in realising this process.

Kunde

Optotune

Industrie

Elektronik

Vorteile realisiert

Bessere Qualität
Reduktion der Bestellzeit
Reduzierte Kosten

Used materials

Plastic
Metal
Ceramic
Sand
Wax

Innovationsfeld

Prototyping

Galerie

Provider who helped realising this showcase

Additively

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Your contact person at Additively

Kontaktieren Sie:

Matthias Baldinger

Foto von  Matthias Baldinger
Additively wird diesen Showcase an folgender Messe ausstellen:

AM Expo 2016
20. und 21. September 2016, Messe Luzern, Schweiz
Halle 02 / Stand B2062