Folgestudie "SURFAST für Additive Manufacturing"

In einer erweiterten Studie hat das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung der Hochschule Rapperswil mittels verschiedener Tests untersucht, wie die Oberfläche von additiv gefertigten Bauteilen mittels SURFAST verbessert werden kann.

Das Institut für Werkstofftechnik und Kunststoffverarbeitung der Hochschule Rapperswil hat eine Folgestudie durchgeführt zum Thema: "Wasserstrahlen für eine Verbesserung der Oberflächengüte bei 3D gedruckten, metallischen Werkstücken".

Dabei wurden verschiedene Tests durchgeführt um zu untersuchen, wie die Oberfläche von additiv gefertigten Bauteilen mittels SURFAST verbessert werden kann.

Bei diesen Tests wurden unterschiedliche Additive als auch Mischungen von diesen berücksichtigt.

Die Resultate zeigen, dass die Ursprungsqualität der Oberflächen von 3D gedruckten Bauteilen mit der SURFAST Technologie so bearbeitet werden kann, dass die Oberflächenrauheit in einem Arbeitsgang in den Bereich von unter Ra 2,0 zu liegen kommt.

Dies kann als Ausgangslage für eine weitere Politur der Oberfläche dienen oder beim Verwenden von Additiv-Mischungen bereits zum Herstellen optisch gefallender Oberflächen.

Weitere Informationen
Produktgruppen:
Equipment Nachbearbeitung, Oberflächen
    Oberflächenbearbeitung

Anwendungsbereich:
Geräte- und Apparatebau

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Foto von Dipl. Masch.-Ing. FH Philipp Roth

Dipl. Masch.-Ing. FH Philipp Roth

Jet Clean Systems AG

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