Motorkühlgehäuse für Turboradialverdichter

Durch den Einsatz von additiver Fertigungsverfahren konnten für eine leistungsstärkere Gebläsegeneration für Turboradialverdichter in kürzester Zeit serienahe Prototypen mit additiver Fertigung hergestellt werden.

Ausgangslage

Für die Gasumwälzung in CO2-Lasern werden leistungsstarke und kompakte Turboradialgebläse mit Drehzahlen bis 66’000U/min eingesetzt. Die Motoren werden von einem wassergekühlten Alugussteil mit eingegossener Edelstahlspirale ummantelt.

 

Aufgabenstellung

Für Prototypen der neuen, leistungsstärkeren Gebläsegeneration sollen Kühlkörper hochskaliert und alternativ mit Additive Manufacturing hergestellt werden. 

Die Optimierung der Herstellung der Prototypen passiert in folgenden Prozessschritten:

Engineering:

  • Funktionsgerechtes Design - DfAM
  • Konstruktions-Beratung

Manufacturing:

  • Baujob vorbereiten
  • Rohbauteile drucken
  • Nachbearbeitung

Finishing:

  • Mechanische Nachbearbeitung
  • Thermische Nachbehandlung

 

Ergebnisse

Durch den Einsatz von additiver Fertigungsverfahren konnte TRUMPF in kürzester Zeit serienahe Prototypen mit integrierter Kühlspirale für eine leistungsstärkere Gebläsegeneration für Turboradialverdichter herstellen. 

 

Was genau wurde erreicht?

  • Kurze Durchlaufzeit von weniger als 6 Wochen
  • Eigene Technologie praktisch angewendet
  • Keine Kostenvorteile für Prototypen
  • Restliche Gehäuseteile wie vorherige Generation

 

Weitere Informationen
Dienstleistungsgruppen:
Auftragsfertigung additive Fertigung
    Additive Fertigung Metalle

Anwendungsbereich:
Maschinenbau und Automatisierungstechnik

Ihre Kontaktperson für diesen Showcase
Foto von  Martin Graf

Martin Graf

admantec ag

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