Additively Blog: Insights into professional 3D printing

Was ist heute bereits Realität bei 3D-Druck in der Medizintechnik?


3D-Druck / additive Fertigung hat grosses Potential in der Medizintechnik: Von der Beschleunigung der Produktentwicklung, über die Kleinserienproduktion bis hin zu patientenspezifischen Lösungen. Doch was ist heute bereits Realität?

Im Fokusthema "Additive Fertigung" an der Swiss Medtech Expo zeigen Experten, Anbieter und Forschungsinstitute, was heute bereits möglich ist.

Hierbei wird beispielsweise die weltweit erste maßgeschneiderte, mit 3D-Druck gefertigte Brille mit einem auf die Sehkraft ausgerichteten Design, Yuniku, präsentiert (lesen Sie alle Details zur Revolution in der Brillenindustrie und wie Materialise die Realisierung unterstützt hat).

Auch Implantate werden maßgeschneidert, wie verschiedene Beispiele von 3D gedruckten Implantaten zeigen (SLM Solutions zeigt CMF Chirurgie mit selektiv lasergeschmolzenen Implantaten und die FHNW den Weg zur zertifizierten Produktion von Implantaten in Titan Grade 2).

Neben diesen neuartigen Anwendungen, welche nur dank 3D-Druck ermöglicht werden, finden die Technologien auch als "normale" Produktionstechnologien Einzug in die Medizintechnik. Beispielsweise zeigt der Dienstleister Prodartis, wie sich Laser Sintering bei Hamilton für die Produktion von Federelementen gegen Spritzguss und Fräsen durchgesetzt hat.

Neben dem eigentlichen 3D-Druck der Medizinprodukte gibt es verschiedene Herausforderungen bei der Nachbearbeitung. KKS Ultraschall zeigt hierzu ein neuartiges Verfahren zur Reinigung von 3D gedruckten Implantaten.

Möchten Sie diese und viele weitere Anwendungsbeispiele live erleben?

Dann kommen Sie zur Swiss Medtech Expo am 19. / 20. September in Luzern. Gerne laden wir Sie zur Messe ein. Hier können Sie ein kostenloses Ticket beziehen.





Beantworten Sie alle Ihre Fragen zu 3D-Druck an einem Tag an der AM Expo!


Additive Manufacturing hat sich in den letzten Jahren zur ernstzunehmenden Fertigungstechnologie entwickelt und hat für die kommenden Jahre sehr grosses Innovationspotential. Viele Firmen fragen sich, wie die Technologien heute erfolgreich eingesetzt werden können und was sie mittelfristig für die eigene Branche bedeuten.

Für genau diese Firmen findet am 20. / 21. September die AM Expo statt, die erste Fachmesse für Additive Manufacturing in der Schweiz. Ziel der Messe ist es, alle Ihre Fragen zu 3D-Druck an einem Tag zu beantworten und sie mit den richtigen Partnern zusammen zu bringen, um Ihre eigenen Projekte umzusetzen.

Um dieses Ziel zu erfüllen wurde ein innovatives Messe-Konzept entwickelt:

  • Showcases: Die Aussteller demonstrieren die Möglichkeiten der additiven Fertigung in realen Anwendungsbeispielen, so genannten Showcases. Durchsuchen Sie die Showcase bereits jetzt online im Showcase Finder und lassen Sie sich inspirieren.
  • Attraktives Rahmenprogramm: Egal ob Sie in die additive Fertigung einsteigen oder bereits Profi sind, im Rahmenprogramm gibt es die richtigen Symposien und Vorträge für Sie.
  • Digitale Planung des Messebesuchs: Planen Sie Ihren Messe-Besuch bereits heute «digital» und vereinbaren Sie Termine mit interessanten Ausstellern. So profitieren Sie optimal von Ihrem Besuch.

 

Ihre Einladung zur AM Expo

Wir sind strategischer Partner der AM Expo. Und möchten Sie und Ihre Kollegen gerne zur Messe einladen! Mit dem Gutscheincode 0102 0013 5546 5140 können Sie sich hier kostenlos registrieren.

 

Der Video-Teaser der GBN Systems erklärt das Messe-Konzept:

 

 

 





Rapid.Tech 2016 im Videozwischenrückblick


Harry Flint von GBN Systems berichtet in gewohnt hoher Qualität über die Rapid.Tech 2016 aus Erfurt.

 

Harry Flint deckt sowohl die Rapid.Tech als auch die FabCon 3D ab - 22% mehr Aussteller als noch im 2015 sind ein beachtlicher Erfolg für die Messe und den Standort Erfurt.





Rapid.Tech: 3D-Produktkonfiguratoren im Vormarsch


An der diesjährigen Rapid.Tech in Erfurt, Deutschland, ein Thema wird besonders Gross geschrieben: Dynamische Produktkonfiguratoren. Dies reflektiert sich auch im Fachkongress der Rapid.Tech.

Triyaz UG zeigt in ihrem Vortrag am Fachkongress diverse Beispiele, wie und wo dynamische Produktkonfiguratoren bereits benutzt werden und was die Probleme in deren Umsetzung darstellen. In Zukunft wird sich Triyaz verstärkt auf dieses Thema fokussieren.

Trinckle aus Berlin entwickelt ebenfalls im gleichen Bereich Software und zeigt einige Use Cases aus der Welt der 3D-Produktkonfiguratoren. Unter anderem sind dies robotische Greifer, Brillenrahmen oder Deko-Elemente aus dem alltäglichen Innenbereich. Ole Glöckner von trinckle erläutert, dass grundsätzlich der Bedarf aus Kundenseite für individualisierte Produkte enorm gewachsen ist und dass Kunden so weit mehr in den Bestellprozess und Kundenbindungsprozess eingebunden werden können.

Sowohl Triyaz als auch trinckle erwähnen den use case des Schunk Greifersystem, wo robotische Greifer parametriersiert bestellt werden können. Beide Firmen waren jedoch nicht für die technologische Umsetzung verantwortlich.

Weitere Beispiele sind personen spezifische Brillengestelle, die direkt mittels Produktkonfigurator beim Optiker erstellt werden können. Die Liste hört bei individuell kreierten Finns von Surfboards und individualisierte Ohrhöhrer noch lange nicht auf...

 





Rapid.Tech 2016 in Erfurt


Von heute Dienstag bis und mit Donnerstag findet in Erfurt die Rapid.Tech 2016 statt. Die Fachmesse zum Thema Rapid Prototyping, 3D-Druck und additive Fertigung wird begleitet von einem Fachkongress und der FabCon 3D.

Wir von Additively sind auch am Start und freuen uns über viele Besucher. Lernen Sie, wie Additively Ihnen den Einsteig in die Welt der additiven Fertigung erleichtert und Sie mit Showcases inspiriert.

Sie finden uns am Stand 2-727.