Wieso Ideen scheitern und wie AM helfen kann

Durch additive Manufacturig (AM) ist dem Machbaren fast keine Grenze mehr gesetzt. Neue Ideen können rasch umgesetzt, visualisiert und in ersten Tests geprüft werden. Wie Sie AM als ideales Tool im Innovationsprozess nutzen können, erfahren Sie in diesem Artikel.

AM als ideale Spielwiese für Innovation

Der 3D-Druck gilt als eine der wichtigsten fortschrittlichen Fertigungstechnologien. Zu den Hauptvorteilen gehören die schnelle und werkzeuglose Fertigung einzelner Bauteile sowie die unmittelbaren Kostenersparnisse. 

Ideen können rasch umgesetzt, visualisiert und in ersten Tests geprüft werden. Deshalb bieten AM-Technologien grosses Potential für Innovationen.

 

Eine gute Idee ist nicht gleich Innovation

Nicht alle Ideen werden zu einer Innovation. Der falsche Zeitpunkt. Ein Markt, der noch nicht soweit ist. Ein Mitbewerber, der dieselbe Idee eher hatte und früher auf dem Markt ist. Ein Produkt ist zu teuer. Das alles sind Gründe, die einem im Innovationsprozess einen Strich durch die Rechnung machen können. 

Eine gute Idee resultiert somit erst dann in einer Innovation, wenn diese in Form von neuen Produkten, Dienstleistungen oder Verfahren erfolgreich umgesetzt werden kann und im Markt Anklang findet. 

 

Wieso scheitern Ideen, bevor sie zur Innovation werden können?

Es gibt vier massgebende Faktoren, die dazu führen, dass selbst aus einer guten Idee keine Innovation wird. Diese zu kennen, ist der erste Schritt, um den Innovationsprozess in Ihrem Unternehmen künftig erfolgreich zu gestalten. 

  • Herausforderung Nr. 1: Zu langsame Umsetzung / Time to market
  • Herausforderung Nr. 2: Zu hohe Initialkosten 
  • Herausforderung Nr. 3: Schlüsselmitarbeiter sind im Tagesgeschäft gefangen 
  • Herausforderung Nr. 4: Sie wissen nicht, wie Sie es angehen sollen
     


Wie kann AM helfen?

Die nachfolgenden Ausführungen zeigen, wie additive Manufacturing Ihnen dabei helfen kann, die obigen Herausforderungen zu meistern. 

 

Zu langsame Umsetzung

Additive Manufacturing ermöglicht es Ihnen, neue Ideen schnell umzusetzen. So kann ein Produkt am selben Tag entworfen, gedruckt und getestet werden, wodurch mehrere Phasen im Produktentwicklungsprozess entfallen.

 

Zu hohe Initialkosten

Die Initialkosten mit Additive Manufacturing sind überschaubar und vor allem - kalkulierbar. Es ist somit viel einfacher, neue Ideen und Projekte umzusetzen. Das Problem, dass ein Projekt aus Kostengründen zurückgestellt wird, können Sie mit AM geschickt umgehen. 

 

Überlastete Schlüsselmitarbeiter  

Um Innovationen zu ermöglichen, ist es wichtig, Freiräume zu schaffen. Wir nehmen Sie ganz bewusst aus dem Tagesgeschäft heraus. Auf diese Weise können Sie Ihre kostbare Zeit nutzen, um sich den essentiellen Aufgaben zuzuwenden, den Rest übernehmen wir. Durch eine regelmässige Prozessabfolge sind Sie in der Lage, beide Aufgaben unter einen Hut zu bringen.

 

Sie wissen nicht, wie Sie es angehen sollen

Durch unsere Erfahrung mit sehr vielen Innovationsprojekten mit verschiedenen Firmen und unterschiedlichen verschiedenen Branchen, lenken wir Sie in die richtige Richtung und vermeiden Sackgassen.

Dies verschafft Ihnen den Vorteil, dass Sie das "Wie" und die richtige Vorgehensweise getrost uns überlassen können. Gemeinsam mit Ihnen entscheiden wir uns für einen Methodenmix, der zu Ihnen, zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Aufgabenstellung passt.

Unsere Herangehensweise ist strukturiert und definiert sich im ersten Schritt dadurch, Ihren firmeneigenen Prozess zu erarbeiten. Sobald dieser Meilenstein erfolgreich abgeschlossen ist, können Sie weitere AM-Projekte selbständig und erfolgreich durchführen. 

 

Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Vorgespräch. Wir beraten Sie gerne individuell. 
 

Weitere Informationen
Dienstleistungsgruppen:
Dienstleistungen für Hersteller
    Beratung additive Fertigung

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Foto von  Frank Zeugin

Frank Zeugin

Z.E.C. AG

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