Scaffolds aus dem Keramik 3D-Drucker

Tricalciumphosphat und Hydroxylapatit eignen sich hervorragend als Knochenersatzmaterial. Mittels des LCM-Verfahren von Lithoz eröffnen sich neue Designfreiheiten bei der Erzeugung von Scaffolds.

Showcase (echtes Anwendungsbeispiel)

Bei Scaffolds handelt es sich um Implantate definierter Form und Porenstruktur, die in den Körper eingesetzt werden, um große Knochendefekte, die durch Unfälle oder im Zuge von Tumorentfernungen entstanden sind, zu behandeln. Für die Entwicklung neuer Scaffolds spielt vor allem das Porendesign eine zentrale Rolle, um eine bestmögliche Osteokonduktivität zu erzielen.

Das LCM( Lithography-based Ceramic Manufacturing)-Verfahren bietet eine Möglichkeit zur schnellen und kostengünstigen Realisierung von unterschiedlichen Designvarianten, um perfekte osteokonduktive Eigenschaften zu erzielen.

Durch die werkzeuglose Fertigung wird einfache Realisierung und Erprobung von verschiedensten Designvarianten möglich. Dadurch wird auch die Realisierung von kleinen Durchgangskanälen von bis zu 0,4mm im Durchmesser und Stegdicken kleiner 0,3 mm möglich.


SPRINGMANN SA/AG supported Professor Franz E. Weber, Universität Zürich, Zentrum für Zahnmedizin in realising this process.

Kunde

Professor Franz E. Weber, Universität Zürich, Zentrum für Zahnmedizin

Industrie

Medizintechnik

Vorteile realisiert

Kontinuierliche Produktentwicklung / Häufige Wechsel im Produktdesign
Kundenindividuellere Lösung / Zugang zu grosser Produktvielfalt

Used technologies

Used materials

Ceramic / Hydroxyapatite
Ceramic / Tricalcium Phosphate

Innovationsfeld

Kundenspezifischere Produkte

Galerie

Provider who helped realising this showcase

SPRINGMANN SA/AG

SPRINGMANN SA/AG wird diesen Showcase an folgender Messe ausstellen:

AM Expo 2016
20. und 21. September 2016, Messe Luzern, Schweiz
Halle 02 / Stand D2121